Helmut Hack GmbH

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Technische Änderung
Wir behalten uns vor, Veränderungen an den Waren ohne besondere Zustimmung des Kunden vorzunehmen, soweit diese durch die technische Entwicklung bedingt sind, bzw. technische Verbesserungen darstellen. Im übrigen sind geringfügige Abweichungen in Farbe, Größe und Form etc. zulässig, soweit sie für den Kunden zumutbar sind.

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Lamellengeschossfänge Kleinkalibergeschossfänge 200 Joule Bewegungsenergie

Der Geschossfang entspricht den Schießstandrichtlinien vom 23.06.2012 und deren Veröffentlichung am 23.10.2012.
Die Zulassung ist ausschließlich bis zu einer Eo von 200 Joule und Bleigeschossen bis Kaliber .22 lr nach Absatz
2.8.5.3 der Richtlinien.

Nach Absatz 2.8.5.3.1. ist ein Stahlblech von mind. 370 N/mm² vorgeschrieben. Das von uns verwendete Material überschreitet diese Forderungen erheblich, da wir ausschließlich Bleche mit mind. 500 N/mm² verwenden. Bei einem Neigungswinkel von 45° beträgt die Aufprallenergie 71%, deshalb fertigen wir mit einem Winkel von 35°. Die Aufprallenergie wird somit auf 57% reduziert. Dieser Faktor wirkt sich positiv auf die entstehende Splitterwirkung sowie auf die Haltbarkeit des Geschossfangs aus.


Unsere Geschossfänge sind bei Auslieferung mit rotbraunem Rostschutz versehen und eignen sich sowohl für offene, als auch geschlossene Schießstände.

 

Die Geschosse sowie deren Splitter werden im unteren Teil in einer Schublade gesammelt und gelangen so nicht in die Umwelt. Der Lamellengeschossfang ist nach zwei bis drei tausend Schuss von vorne durch anheben der unteren Prallplatte einfach zu reinigen.

Der Geschossfang benötigt eine Einbautiefe von max. 40 cm. Der Abstand der Scheibe zu der Vorderkante muss
mind. 3 cm betragen.

Lamellengeschossfänge von 1500, 2500 und  7000 Joule Bewegungsenergie

 

Wir fertigen Lamellengeschossfänge von 1500 – 7000 Joule Bewegungsenergie. Der Vorteil von Lamellengeschossfängen ist die niedere Einbautiefe sowie die einfache Montage.


Sie sind auch einfach in der Höhe und Breite zu variieren. Standardmäßig fertigen wir die Einbaubreite von 750 mm (UIT) bis 2500 Joule. Bei Geschossfängen bis 7000 Joule in einer Breite bis max. 800 mm per Einzelgeschossfang. Der Nachteil bei dieser Geschossfangtechnik ist eine wesendlich höhere Bleistaubbildung sowie ein weit aus höherer Verschleiß als bei unserem Trichtersystem.


Unsere Lamellen sind gesteckt und so geschnitten, dass sie horizontal und vertikal gedreht werden können.